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<pre>Besonders Jerome Boateng, der gegen den FCI nach zweimonatiger Verletzungspause ein zehnminütiges Comeback feierte, freut sich auf das Duell Erster gegen Zweiter:  <p> Diese wären im Kampf um die internationalen Plätze sehr wichtig, denn nach einem Tief und einer Serie von fünf Bundesligamatches ohne Sieg rutschten die Adler von einem Champions League-Platz aus den Top 6.  <p>  „Es ist bitter, wie es zurzeit für uns läuft. Sogar der Gegenspieler sagt, dass es kein Elfmeter war und rechnet mit dem Videobeweis“, ärgerte sich der Gefoulte, Leonardo Bittencourt, im Nachhinein. „Aber in unserer Situation zeigt der Schiedsrichter einfach auf den Punkt.“ <p> „Wir sind ordentlich ins Spiel gekommen, haben wenig zugelassen, umso ärgerlicher ist es, dass wir die beiden ersten Tore nach eigenen Ballverlusten bekommen. (…) Am Ende des Tages sind die Bayern der verdiente Sieger“, analysierte Baum die Derby-Abfuhr in der Allianz-Arena. <p>  Fünf Partien endeten unentschieden und nur zehn Mal, zuletzt im Oktober 2015, setzten sich die Gladbacher durch. Während der Direktvergleich also gegen die Borussen spricht, sehen die Wettanbieter die Hecking-Truppe dennoch in der Favoritenrolle.  </pre>


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<pre>Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  <p> Zum letzten Mal ist das den Berlinern im August 2004 gelungen. Damals trennten sich die beiden Teams mit einem 1:Trainer Dardai wird sich daran noch gut erinnern, schließlich bereitete der Ungar damals die 1:0-Führung durch Marcelinho vor.  <p>  Dass der Rückstand auf das sich aufbäumende Duo weiterhin fünf Zähler beträgt, hat nicht nur die Chance auf den direkten Klassenerhalt minimiert, auch beim Ringen um den Relegationsplatz dürfte der HSV fortan auf Gedeih und Verderb den Launen des VfL Wolfsburg ausgeliefert sein. <p> Mit der drittschlechtesten Performance aller Bundesligisten schienen die Hamburger in der zweiten Saisonhälfte stattdessen erneut auf das Loser-Image Wert zu legen — so machten auch die mageren vier Zähler aus den jüngsten fünf Partien den Eindruck, dass sich der HSV nur mit letzter Kraft ins Ziel gerettet hat. <p>  Das war schon in der ersten Spielminute der Fall, als die Leipziger mit 1:0 in Führung gingen — aufgrund des fehlerhaften Defensivverhalten der Borussen. Und es dauerte gut 20 Minuten bis sich der BVB von diesem Schock erholt hatte.  </pre> 


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<pre> Während der FCA diese Mission fast schon geschafft hat, müssen die Nullfünfer, die in der Tabelle nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem ominösen Strich stehen, noch um den Klassenerhalt kämpfen.  <p> – Fredi Bobic bleibt optimistisch und könnte sich einen Punkt in München gut vorstellen.  <p>  Nicht zuletzt die zahlreichen Ausfälle dürften ihren Beitrag dazu leisten, dass Schalke beim anstehenden Gastspiel nicht in höheren spielerischen Sphären schwebt — weshalb letztlich wohl vor allem der Kopf über Sieg und Niederlage entscheidet. <p>  Ganz im Gegenteil macht es sogar den Eindruck, dass man bei den Hessen nur auf die Rückkehr des vor einem reichlichen Jahr auf eigenen Wunsch abgetretenen Trainers gewartet hat. <p>  Dabei war es freilich aber auch der dankbaren Konkurrenz zu danken, dass der Saisonabschluss noch einmal in Richtung versöhnlich tendiert: Mit Wolfsburg (0:0), Mainz (2:0) und der Hertha (2:2) bekam es der FCA mit zwei Abstiegskandidaten und einem denkbar uninspirierten Mittelklasse-Team zu tun.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde erwarten jedenfalls eine Reaktion der Münchener, die für die Fortunen möglicherweise auch heftig ausfallen könnte.  <p> Dass nun ausgerechnet der nie um einen taktischen Kniff verlegene Eidgenosse die weiße Flagge schwenkt, droht den ohnehin verunsicherten Spielern auch noch den letzten Rest an Zuversicht zu nehmen — schließlich wird das Team nun geradezu mit der Nase darauf gestoßen, dass es derzeit offenbar in einer hoffnungslosen Verfassung ist.   <p> für den Traum vom Klassenerhalt streifte der offenbar nicht totzukriegende Hamburger SV am vergangenen Samstag sogar seine Auswärtsschwäche ab: Nach zuvor 14 sieglosen Gastspielen nahm der Dino beim 3:1 in Wolfsburg tatsächlich den lebensverlängernden Dreier in Empfang. <p>  Die Ausgangsposition ist klar: Die Augsburger wollen gegen die noch punktelosen Gäste aus Köln den ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren. Die „Geißböcke“ hingegen trachten nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt nach dem ersten zählbaren Erfolg.  <p> Der Vorsprung von vier Zählern ist aber noch lange nicht genug, um sich entspannt zurückzulehnen. Angesichts der knappen Abstände kann es für Freiburg schnell wieder nach unten gehen.  </pre>


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<pre> Auf der einen Seite hat der SCF mehr, wenn auch nicht unbedingt erfolgreiche, Pflichtspiele in den Beinen, auf der anderen gab es nicht so viele personelle Veränderungen, auch wenn die Abgänge sehr schmerzhaft waren. Frankfurt-Trainer Kovac muss hingegen noch seine Stammformation finden und die Neuzugänge integrieren.  <p> Diesen wollen die hessischen Überflieger natürlich nutzen, um in Augsburg erstmals überhaupt den vollen Ertrag an Land zu ziehen; wenngleich die Eintracht zuletzt auch in der WWK-Arena drei Mal ungeschlagen blieb, war dem Team hier doch noch nie ein Auswärtssieg vergönnt.  <p>  Während sich die Augsburger verständlicherweise über den starken Auftritt freuten, hält die Leistungsexplosion für Tipper nur schwer zu kalkulierende Risiken bereit. Da sich diese einer schlüssigen Erklärung entzieht, droht das Niveau nun schon gegen Werder wieder am Boden sein. <p>  Dabei vermittelte die Elf von AndrÃ© Breitenreiter insbesondere in den letzten Wochen den Eindruck, gründlich urlaubsreif zu sein, bei sieben Schlappen und zwei Remis war den Roten an den vergangenen zehn Spieltagen (beim 2:1 gegen Bremen) nur noch ein einziger Dreier vergönnt.  <p> Von den bisherigen elf Aufeinandertreffen mit den „Fohlen“ hat Augsburg gleich fünf gewinnen können, davon zwei Spiele sogar auswärts.  </pre>


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